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Die Zettl kocht

Die Zettl bloggt, Die Zettl kocht

24.01.2024

24. Januar 2024
Giovinazzo Puglia

Gestern war, wie geahnt, sehr anstrengend.
An manchen Tagen bin ich einfach dankbar, dass sie vorbei sind, dass ich so viel gelernt habe, dass ich neue Perspektiven erfahren habe und, dass ich das Gefühl habe mir langsam selbst auf die Schliche zu kommen. Meiner Vergangenheit, meiner Gegenwart und ein Stück weit bestimmt auch meiner Zukunft.
Ich mochte gestern sehr.

Mag sein, dass ich euch gerade ein bisschen langweile. Ich brauche scheinbar noch ein wenig Zeit, um wieder ins Schreiben zu kommen. Früher habe ich einfach drauf los geplaudert. Das mache ich nicht mehr. Ich habe mich verändert. Außerdem bin erheblich älter geworden und mit mir natürlich auch meine Kinder.

Lena wird in Bälde unglaubliche 21 Jahre und Livia, dieser kleine Wildfang, im Sommer 17 Jahre.

Zeit, wo bist du hin? Vielleicht liegt in ein bisschen Melancholie in der Luft, vielleicht aber auch nur Freude über so viele wunderschöne Erinnerungen mit meinen Kindern. Seit 14 Jahren lebe ich von deren Vater getrennt. Seit 13 Jahren in Graz. Alleine mit den beiden Mädls „zugroast“. Quasi aus Wien kommend. Es war ein großer Schritt, alleine nach Graz zu ziehen. Einer der sehr viel Mut und Zuversicht bedurfte. Beides lebt und bebt in mir. Ich kann alles, wenn ich mich denn einmal dazu entschlossen habe.

Wie hier zu schreiben. Mit etwas Mut und weniger „was wäre wenn“ munter drauf los. So wie damals. Als ich vor 16 Jahren mit dem Bloggen begonnen hatte…

16 Jahre und immer noch ist es eine Art zu Hause für mich.

Mein Blog.

Die Zettl kocht

23.01.2024

23. Januar 2024
Rom Februar 2020 / Aventino


Schön ist es, das Leben. Genießen tu ich es. Traumberuf, den Kindern geht´s gut, „frisch“ verliebt in Gustavo. Was will ich mehr?
Ein paar Wünsche habe ich noch offen, aber wenn diese erfüllt sind gesellen sich wieder neue dazu.
Hat wenig mit materiellen Wünschen zu tun. Viel mehr mit jenen, die kein Geld der Welt je bezahlen könnte.
Ich schreibe übrigens heute schon in der Früh, da ich weiß, dass ich am Nachmittag zwei wichtige Termine haben werde und danach bestimmt keine Lust mehr zum Bloggen verspüre. Ich kenne mich! Was für ein Vorteil des Älterwerdens. Die Grenzen werden klarer, die innere Uhr besser erkannt. Was für ein Genuss!